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Mit Licht um die Welt – eine Laufbahn in der Lichtbranche

Über viele Jahrzehnte hinweg war Prof. Bruno Weis beruflich in zahlreichen Ländern der Welt unterwegs. Seine Laufbahn zeigt eindrucksvoll, wie international die Lichtbranche aufgestellt ist – und welche Möglichkeiten sie für fachlichen Austausch, technologische Entwicklung und persönliche Begegnungen bietet.

Als Technischer Leiter der Adolf Schuch GmbH in Worms sowie als Autor mehrerer Fachbücher zur Lichttechnik führte ihn seine Tätigkeit unter anderem nach Tokio, Montreal, Johannesburg, Singapur, Taipeh, Moskau, Teheran, Hongkong, Sydney und in die USA. Ob Fachmessen, Gastvorträge, Industrieprojekte oder Beratungen – Licht war stets der gemeinsame Nenner seiner internationalen Arbeit.

Neben seiner industriellen Tätigkeit blickt Prof. Weis auf eine lange akademische Laufbahn zurück. Nach Promotion und Habilitation lehrte er unter anderem an der Technischen Universität Berlin und war über viele Jahre als Honorarprofessor tätig. Seine Forschungsschwerpunkte reichten von psychologischer Blendung bis zur Notbeleuchtung – Themen, die bis heute hohe Relevanz besitzen.

Auch innerhalb der Fachcommunity engagierte sich Prof. Weis kontinuierlich. Der LiTG ist er seit nunmehr 61 Jahren verbunden. Über viele Jahre wirkte er im Vorstand der Bezirksgruppe Kurpfalz und verschiedenen Gremien mit und brachte seine Expertise außerdem im TWA ein. Dieses langjährige Engagement steht exemplarisch für seine enge Verbundenheit mit der Lichtgemeinschaft und den fachlichen Austausch innerhalb der Branche.

Anlässlich seines endgültigen Rückzugs aus dem Berufsleben nach fast 52 Jahren im Unternehmen Schuch hat der Bergsträßer Anzeiger den Werdegang von Prof. Bruno Weis in einem ausführlichen Artikel gewürdigt. Der Beitrag beleuchtet nicht nur seine internationalen Stationen, sondern auch die technische Entwicklung der Lichtbranche über mehrere Jahrzehnte hinweg – von klassischen Leuchtmitteln bis zum LED-Zeitalter.

Sein Fazit bleibt zeitlos:
„Ohne Licht kein Leben.“

Hier geht es zum Artikel:
Als gefragter Lichtexperte in der ganzen Welt unterwegs