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LiLe im Oktober 2026

Wie sehen wir Kunst eigentlich?

Wie beeinflusst das Lichtspektrum die Farbwahrnehmung?

Wie lassen sich Lichtqualität, Inszenierung und konservatorische Anforderungen miteinander verbinden?

Und wie wird aus einer guten Idee am Ende eine funktionierende Lichtlösung im Museum?

Diesen Fragen widmet sich das Fachsymposium „Licht- und Lebensqualität“ (LiLe) 2026 am 29. und 30. Oktober in Weimar.

Unter dem Schwerpunkt „MUSEUMSLICHT und LICHTQUALITÄT“ bringt die LiLe unterschiedliche Perspektiven zusammen: Lichttechnik trifft Kunstgeschichte, Lichtplanung trifft kuratorische Praxis, Forschung trifft konkrete Umsetzung.

Auf dem Programm stehen unter anderem:

  • Lichtqualität in Museen – von der Dimensionierung bis zur Wahrnehmung
  • Licht, Kunst und Sehen – mit aktuellen Erkenntnissen aus der Forschung
  • DIN EN 16163 und die Frage nach dem normativen Maß für Museumsbeleuchtung
  • Farbwiedergabe und Spektrum bei der Gemäldebeleuchtung
  • Lichtplanung zwischen Erhalt, Inszenierung und Qualität
  • Lichtwirkungen und Lichtschädigung an Kunstwerken
  • Praxisbeispiele aus Museen und Ausstellungen
  • Lichtsteuerung, Messsysteme, Dokumentation und Ausschreibung

Mit dabei sind Expert*innen aus Wissenschaft, Lichtplanung, Kunstgeschichte, Restaurierung, Museen und Industrie.

Damit richtet sich die LiLe an alle, die Museums- und Ausstellungsbeleuchtung nicht isoliert betrachten, sondern im Zusammenspiel von Wahrnehmung, Kunst, Konservierung, Technik und Planung weiterdenken möchten.

Das vollständige Programm und weitere Informationen findet ihr hier: https://www.litg.de/Aktuelles/Veranstaltungen/LiLe-2026.html